Projekt Gent

 

Anfang

 

2005 beschloss der neuen Provinzrat die Ausarbeitung eines Masterplans für die vier Regionen: Flandern, den Niederlanden, Nord-Deutschland und der Schweiz. Dieser Plan hatte zwei Schwerpunkte. Zunächst dafür sorgen, dass die alte und kranke Mitbrüder entsprechende Betreuung und Sorge gegeben werden könnte. Deswegen wurde in verschiedenen Regionen Seniorenklöster gestartet.

 

Auf der anderen Seite, war die Aufgabe neue pastorale Projekte zu suchen, die das Charisma der Redemptoristen auf Zukunft hinauf weiter Form geben könnten. Das könnten völlige neue Projekte sein oder bestehende Projekte weiter entwickeln. Für die flämische Region wurde für die Entwicklung ein komplettes neues Projekts gewählt.

 

Die Voskenslaan, Gent - ein Begriff der Vergangenheit, Träger einer neuen Zukunft

 

Der Standort Voskenslaan schien eine einzigartige Lokation um ein neues pastorales Projekt zu gestallten. Mit der Sanierung der Bereich um das Sint-Pieters Bahnhof und wegen seiner guten Lage, hatte dieser Bereich außergewöhnliche Vorteile. Nach einer ersten Analyse wurde bald klar, dass es keine Option war um die bestehende Gebäude zu behalten. Ein Mitarbeiter wurde angeworben , ein Architekturbüro wurde eingeschaltet und man begann innerhalb und außerhalb der Ordensgemeinschaft mit einer großen Beratung. Dies führte zu einem neuen städtebaulichen Projekt, wobei nur die alte Kirche bestehen bleibt.

 

Ein Stuhl mit vier Beinen ...

 

Die Chance auf ein neues pastorales Projekt im Herzen der Stadt Gent zu entwerfen konnte nur gelingen, wenn die Redemptoristen einen geeigneten Partner finden könnten: Sie konnten auf der engagierten Unterstützung der Effata-Gemeinschaft zählen. Effata ist eine christliche Gemeinschaft, die sich inspirieren lässt von dem redemptoristischen Charisma und kreativ auf der Suche geht nach neuen Wegen innerhalb der Kirche. Diese beiden Partner sowohl die Effata-Gemeinschaft als die Redemptoristen einigten sich in in der Entwicklung eines Projekts mit vier wichtigen Bausteinen:

1.Zentral steht die redemptoristische Wohngemeinschaft. Ordensleute und Laien sind das klopfende Herz des Ortes. Sie teilen das Leben miteinander, indem Sie zusammen leben in einem modernen Kloster. Wir entschieden uns für das Konzept der 'Co-housing': dh es gibt Platz für ein Maximum von Gemeinschaft und für jeder ein Maximum für seine Privatsphäre. Die Menschen, die in der Wohngemeinschaft leben, wählen um die redemptoristische Spiritualität zu erleben, zu vertiefen und an zu bieten. In Zusammenarbeit mit der Barmherzigen Brüder (betreutes Wohnen) werden hier auch ein paar Leute mit einer geistigen Behinderung leben.

2.Es gibt Platz um zu feiern, zu beten und zu begrüßen. Im Herzen des Geländes wird eine neue moderne Kirche mit begleitenden Gebetsraum gebaut. In der Rezeption können interessierte Passanten empfangen werden für geeignete Informationen, eine Plauderei oder tiefer gehendes Gespräch.

3.Zugleich wird ein Zentrum für moderne Ausbildung und Sinn und Spiritualität entwickelt. Dieses Zentrum wird eigene Initiativen für ein breites Publikum anbieten und Gastfreundschaft an befreundete Initiativen.

4.Zum Schluss hat das Projekt eine soziale Dimension. Es gibt Platz für 25 Studios für Menschen, die in der Gesellschaft wieder integreren wollen. Dieses Projekt wird getragen und ausgeführt von das Zentrum für Gemeinwohl (CAW) Gent.

 

Sachlage und Timing

 

Das Projekt wird zusammen mit anderen Partnern weiter entwickelt. So werden Studentenapartments und Studios vorgesehen. Im Moment ist alles noch in der Planungsphase. Ein Projekt dieser Größenordnung in unserem Land zu Entwickeln erfordert die erforderlichen Genehmigungen und die notwendige Zeit, um mit den verschiedenen Partner die Vereinbarungen zu treffen. Es ist die Absicht, das Projekt so bald wie möglich zu realisieren.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Walter Van Wouwe, walter.vanwouwe@me.com oder tel. +32 (0)494 52 99 58.

 

Anfang

 

2005 beschloss der neuen Provinzrat die Ausarbeitung eines Masterplans für die vier Regionen: Flandern, den Niederlanden, Nord-Deutschland und der Schweiz. Dieser Plan hatte zwei Schwerpunkte. Zunächts dafur sorgen, dass die alte und kranke Mitbrüder entsprechende Betreuung und Sorge gegeben werden könnte. Deswegen wurde in verschiedenen Regionen Seniorenklöster gestartet.

Auf der anderen Seite, war die Aufgabe neue pastorale Projekte zu suchen, die das Charisma der Redemptoristen auf Zukunft hinauf weiter Form geben könnten. Das könnten völlige neue Projekte sein oder bestehende Projekte weiter entwicklen. Für die flämische Region wurde für die Entwicklung einen kompletes neues Projekts gewählt.

 

Die Voskenslaan, Gent - ein Begriff der Vergangenheit, Träger einer neuen Zukunft

 

Der Standort Voskenslaan schien eine einzigartige Lokation um ein neues pastorales Projekt zu gestallten. Mit der Sanierung der Bereich um das Sint-Pieters Bahnhof und wegen seiner guten Lage, hatte dieser Bereich außergewöhnliche Vorteile. Nach einer ersten Analyse wurde bald klar, dass es keine Option wamr um die bestehende Gebäude zu behalten. Ein Mitarbeiter wurde angeworben , ein Architekturbüro wurde eingeschaltet und man began innerhalb und außerhalb der Ordensgemeinschaft mit einer großen Beratung. Dies führte zu einem neuen städtebaulichen Projekt, wobei nur die alte Kirche bestehen bleibte.


Ein Stuhl mit vier Beinen ...

 

Die Chance auf ein neues pastorales Projekt im Herzen der Stadt Gent zu entwerfen konnte nur gelingen, wenn die Redemptoristen einen geeigneten Partner finden könnten: Sie konnten auf der engagierten Unterstützung der Effata-Gemeinschaft zählen. Effata ist eine christliche Gemeinschaft, die sich inspireren laßt von dem redemptoristischen Charsima und kreativ auf der Suche geht nach neuen Wegen innerhalb der Kirche. Diese beiden Partner sowohl die Effata-Gemeinschaft als die Redemptoristen einigten sich in in der Entwicklung eines Projekts mit vier wichtigen Bausteinen:

  1. Zentral steht die redemptoristischen Wohngemeinschaft. Ordensleute und Laien sind das klopfende Herz des Ortes. Sie teilen das Leben miteinander, indem Sie zusammen leben in einem modernen Kloster. Wir entschieden uns für das Konzept der 'Co-housing': dh es gibt Platz für ein Maximum von Gemeinschaft und für jeder ein Maximum für seine Privatsphäre. Die Menschen, die in der Wohngemeinschaft leben, wählen um die redemptoristische Spirtualität zu erleben, zu vertiefen und an zu bieten. In Zusammenarbeit mit der Barmherzigen Brüder (betreutes Wohnen) werden hier auch ein paar Leute mit einer geistigen Behinderung leben.
  2. Es gibt Platz um zu feiern, zu beten und zu begrüßen. Im Herzen des Geländes wird eine neue moderne Kirche mit begleitenden Gebetsraum gebaut. In der Rezeption können interessierte Passanten empfangen werden für geeignete Informationen, eine Plauderei oder tiefergehendes Gespräch.
  3. Zugleich wird ein Zentrum für moderne Ausbildung und Sinn und Spiritualität entwickelt. Dieses Zentrum wird eigene Initiativen für ein breites Publikum anbieten und Gastfreundschaft an befreundete Initiativen.
  4. Zum Schluss hat das Projekt eine soziale Dimension. Es gibt Platz für 25 Studios für Menschen, die in der Gesellschaft wieder integreren wollen. Dieses Projekt wird getragen und ausgeführt von das Zentrum für Gemeinwohl (CAW) Gent.
Sachlage und Timing
 
Das Projekt wird zusammen mit anderen Partnern weiter entwickelt. So werden Studentenapartments und Studios forgesehen. Im Moment ist alles noch in der Planungsphase. Ein Projekt dieser Größenordnung in unserem Land zu Entwicklen fragt um die erforderlichen Genehmigungen und um die notwendige Zeit, um mit die verschiedenen Partner die Vereinbarungen zu treffen. Es ist die Absicht, das Projekt so bald wie möglich zu realisieren.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Walter Van Wouwe, walter.vanwouwe@me.com oder tel. 0032 494 52 99 58.